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Die vier Geschwister Sandra, Davian, Antony und Trizah leben bei ihrer Mutter. Trizah lernt gern und mag das Netzballspiel. Der Vater ist verstorben. Die Mutter verdient ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Lebensmitteln auf der Straße. Die vier hatten in der Schule Schwierigkeiten, da sie wegen unbezahlter Schulgebühren mehrmals nach Hause geschickt wurden. Diese Familie benötigt dringend Hilfe.

Um ihre Bildung in der JSS fortsetzen zu können und dort auch eine Mahlzeit zu erhalten, benötigt Trizah eine liebe Patin/einen lieben Paten, der die erforderlichen 28 Euro/Monat für sie ausgeben kann. Sie hofft sehr darauf, dass sie jemand ins Herz schließt und ihr hilft.

Yvone ist ein intelligentes Mädchen, das gern singt und große Träume hat, doch ihre Kindheit war nicht einfach. Ihr Vater verschwand, als sie noch klein war, etwas später starb ihre Mutter. Sie wurde von Verwandten zu Verwandten weitergereicht und oft gab es für sie keine Möglichkeit, die Schule zu besuchen. Sie lebte eine Zeit lang bei ihrem Onkel in Nairobi, bevor dieser sie in der 4. Klasse zu einer anderen Verwandten in ihr Heimatdorf zurückschickte, wo sie aber auch nicht lange bleiben konnte. Jetzt lebt sie wieder bei einer Tante hier in Nairobi. Yvone trägt die wenigen Kleidungsstücke, die sie besitzt, schon seit mehr als einem Jahr trägt.

Wer hat ein Herz für dieses leidgeprüfte Mädchen? Um ihre Bildung in der JSS fortsetzen zu können und dort auch eine Mahlzeit zu erhalten, benötigt Yvone eine liebe Patin/einen lieben Paten, der die erforderlichen 28 Euro/Monat für sie aufbringen kann. Sie hofft sehr darauf, dass jemand sie ins Herz schließt und ihr hilft.

James ist der Erstgeborene seiner Mutter. Sein leiblicher Vater hat seine Pflichten vor vielen Jahren aufgegeben; daher lebt James nun bei seinem Stiefvater und seiner Mutter. Sein Stiefvater arbeitet als Zuckerrohrverkäufer, um die Familie zu ernähren. Da er seine ganze Aufmerksamkeit Weldon, seinem leiblichen Sohn, gibt, ist es für James nicht immer einfach. James mag seinen kleinen Bruder sehr und ist so oft wie möglich mit ihm zusammen. James glaubt fest daran, dass er eines Tages ein besseres Leben führen und seiner Mutter ein gutes Leben ermöglichen kann.

Um seine Bildung in der JSS beginnen zu können, und dort auch eine Mahlzeit zu erhalten, benötigt James eine liebe Patin/einen lieben Paten, der die erforderlichen 28 Euro/Monat für ihn ausgeben kann. Er hofft so sehr darauf, dass ihn jemand ins Herz schließt und ihm hilft.

Gloria Akinyi ist die jüngste von vier Geschwistern. Schlafen, ohne vorher etwas gegessen zu haben, war für sie schrecklicher Alltag, aber noch nicht einmal das Schlimmste. Sie wohnte bei ihrer Schwester, da ihre Mutter weit weg arbeitet. Ihre Schwester vernachlässigteGlorias Bedürfnisse. Als Gloria kürzlich stürzte und sich das Knie verletzte, war niemand da, der sich um sie kümmern konnte. Die Hearts of Gold School übernahm ihre medizinischen Behandlungskosten. Da sie bei ständig wechselnden Menschen schlief und ihre Schwester die Hütte wegen Mietrückständen verlassen musste, wurde das Mädchen in unser Kinderhaus aufgenommen. Sie ist eine der besten Judo-Schülerinnen der Hearts of Gold School.

Um ihre Bildung in der JSS fortsetzen zu können und dort auch eine Mahlzeit zu erhalten, benötigt Gloria eine liebe Patin/einen lieben Paten, der die erforderlichen 28 Euro/Monat für sie ausgeben kann. Sie hofft so sehr darauf, dass sie jemand ins Herz schließt und ihr hilft.

Amos lebt bei seiner alleinerziehenden Mutter, deren größter Wunsch es ist, ihre Kinder in der Schule zu sehen. Sie versucht dies zu erreichen, indem sie Gemüse verkauft. Sie betreibt einen kleinen Lebensmittelkiosk. Ihr Asthma erschwert ihr manchmal die Bedienung des Kiosks oder das Verlassen des Hauses. Ihr Zustand ist so schlimm, dass man sie aus drei Metern Entfernung atmen hören kann.

Um seine Bildung in der JSS fortsetzen zu können, und dort auch eine Mahlzeit zu erhalten, benötigt Amos eine liebe Patin/einen lieben Paten, der die erforderlichen 28 Euro/Monat für ihn ausgeben kann. Er hofft so sehr darauf, dass ihn jemand ins Herz schließt und ihm hilft.

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